FAQ - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

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  • Es sind entzündliche Darmerkrankungen des Verdauungstraktes mit chronischen Verlauf und weitgehend ungeklärter Ursache. Hierzu zählen Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn. Die Akutphasen sind gekennzeichnet durch heftige schmerzhafte Durchfälle bis zu 20/Tag. Das führt bisweilen zu einer dramatischen Mangel-Ernährung, da der Körper einfach keinerlei Nährstoffe über den Darm aufnehmen kann.
  • Morbus Crohn kann alle Passagen (vom Mund bis zum After) des Verdauungstraktes befallen. Am häufigsten befallen sind der letzte Abschnitt des Dünndarmes und der Anfang des sich daran anschließenden Dickdarmes.
  • Colitis Ulcerosa befällt ausschließlich den Dickdarm. Im Gegensatz zum Morbus Crohn, bei dem auch tiefere Schichten der Darmwand entzündet sein können, trifft dies bei der Colitis Ulcerosa nur auf die Oberfläche der Darmwand zu. 
  • Diese Erkrankung bedeutet eine schwere Einschränkung für die Betroffenen – und das nicht nur in der Akutphase. Auch in der Remission wird ihr Alltag von der ständigen Angst vor einem akuten Rückfall beherrscht. Ein selbstbestimmtes Leben mit normalen sozialen Kontakten ist kaum möglich. Hinzu kommt das schmerzliche Bewusstsein eines dauerhaften Leidensweges.
  • Die richtige Ernährung spielt bei diesen Erkrankungen eine wichtige Rolle und hat einen positiven Einfluss auf den Verlauf entsprechender Krankheiten.
  • Das Entzündungsgeschehen verursacht eine Schädigung der Darmschleimhaut und führt zu Verdauungsstörungen. Die Verwertung (Maldigestion) und Aufnahme (Malabsorption) von Nährstoffen ist eingeschränkt und somit ist der Bedarf an Nährstoffen deutlich erhöht. Häufig treten auch Fettstühle auf. Mit diesen gehen dem Körper wichtige Vitamine verloren. Es kann zu deutlichen Mangelerscheinungen kommen.
  • Besondere Beachtung gilt einer Ernährung, die reich an entzündungs­hemmenden Omega-3-Fettsäuren ist. Deshalb sollten Betroffene Fleisch- und Wurstwaren sowie Innereien nur in geringen Mengen verzehren. Auch auf eine Ausreichende Versorgung mit fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K ist zu achten.
  • In Ergänzung zur ärztlichen Basistherapie stehen ganz spezielle Produkte  zur Verfügung. Die darin enthaltenen  Mikronährstoffe sind speziell auf den erhöhten Tagesbedarf von CED-Patienten abgestimmt. Wir sprechen dabei von einer sog. Ergänzenden Bilanzierten Diät (EBD). Damit kann typischen Mangelerscheinungen gezielt vorgebeugt werden.
  • Die Recommended Daily Allowance (RDA), auch Recommended Dietary Allowance, gibt die Menge der Vitamine und Mineralstoffe an, die ein Mensch durchschnittlich täglich zu sich nehmen sollte, um seinen Bedarf zu decken. Die EU hat 2009 Richtwerte für den durchschnittlichen Tagesbedarf der wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe definiert. % RDA gibt den Anteil in dem jeweiligen Produkt am empfohlenen Tagesbedarf in Prozent an. Der individuelle Bedarf variiert und wird von zahlreichen Faktoren wie Alter, Geschlecht, der Einnahme bestimmter Medikamente und körperlicher Aktivität (Sport, anstrengende Arbeit) beeinflusst.
  • Die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren α-Linolensäure (ALA), Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) wirken modulierend auf die Funktion verschiedenster Zellen. In Untersuchungen am Menschen wurde ihre positive Wirkung auf Entzündungsmediatoren nachgewiesen. Omega-3-Fettsäuren können vom Körper nicht selbst produziert werden und müssen deshalb ausreichend zugeführt werden. Fetthaltiger Fisch weist einen hohen Gehalt an EPA auf. Weitere Quellen sind Leinöl, Rapsöl, Sojaöl sowie Perillaöl.
  • Omega-3-Fettsäuren bilden im Körper eine Gruppe von Prostaglandinen und Leukotrienen, die  eindeutig entzündungshemmend sind. Leider kommen sie in der Nahrung eher selten vor. Die häufigeren Omega-6-Fettsäuren gelten hingegen als schmerz-und entzündungsfördernd und sie können sich negativ auf im Organismus vorhandene Entzündungsherde auswirken.
  • Die aktuelle GDE-Empfehlung für das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren liegt bei 5:1. In unserer Nahrung ist das Verhältnis häufig 7:1 und höher. Deshalb ist das Ziel die Erhöhung des entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäure-Anteils. Omega-6-Fettsäuren gelten als schmerz-und entzündungsfördernd und sie können sich negativ auf im Organismus vorhandene Entzündungsherde auswirken.
  • Vitamin E gehört wie A, D und K zu den fettlöslichen Vitaminen. Es macht als Antioxidans freie Radikale unschädlich und schützt dadurch Blutgefäße, beeinflusst das Entzündungs­geschehen und die Leberwerte. Vitamin A ist für das Dämmerungssehen unerlässlich. Außerdem ist es an der Zellteilung beteiligt und verantwortlich für intakte Haut und Schleimhäute sowie für ein gut funktionierendes Immunsystem. Vitamin D3 sorgt vor allem für eine Aufnahme des Knochenbausteins Kalzium aus der Nahrung und spielt daher eine wichtige Rolle für die Knochenstabilität. Vitamin K spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung der Blutgerinnungsfaktoren. Weiterhin hat Vitamin K eine große Bedeutung für den Knochenstoffwechsel, da es für die Bildung des Knochenproteins Osteocalcin notwendig ist.
  • Vitamin C stärkt das Immunsystem  und schützt die Zellen vor antioxidativen Radikalen. Es ist wichtig für gesunde Knochen, Knorpel und Sehnen und eine normale Kollagensynthese. Außerdem ist es verantwortlich für  eine gesunde Hautfunktion und ein gesundes Nervensystem und gesunde Blutgefäße.  Am Energiestoffwechsel ist es ebenfalls beteiligt. Die B-Vitamine sind als Co-Enzyme für Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel unerlässlich. Vitamin B12 und Folsäure benötigt der menschliche Organismus für die Blutbildung. Außerdem schützen sie gemeinsam mit Vitamin B6 die Blutgefäße vor dem Zellgift Homocystein. Generell wichtig ist eine ausreichende Zufuhr von B-Vitaminen für ein gut funktionierendes  Immun- und Nervensystem sowie die Hormonsteuerung.  Darüber hinaus sind sie verantwortlich für intakte Haut und Schleimhäute und an der Zellteilung beteiligt.
  • Eine ausreichende Versorgung mit Eisen ist wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Darüber hinaus ist es beteiligt am Energiestoffwechsel und der Zellteilung. Für die Bildung roter Blutkörperchen ist es elementar. Zink und Selen gehören als lebensnotwendige Spurenelemente zum antioxidativen Schutzsystem des Körpers und binden dabei freie Radikale. Außerdem wird durch Zink das Immunsystem gestärkt und der Stoffwechsel von Fettsäuren und Vitamin A angeregt. Eine ausreichende Zink-Zufuhr ist wichtig für eine gesunde Knochenstruktur, ein gutes Sehvermögen, einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt. Zink ist verantwortlich für normale kognitive Funktionen und an der Zellteilung beteiligt.
  • Sogenannte freie Radikale greifen andere Zellen an und können den Organismus nachhaltig schädigen. Antioxidative Mikronährstoffe können als Radikalfänger fungieren. Während Selen, Zink und Eisen enzymatische Antioxidantien unterstützen, wirken die Vitamine C und E selbst antioxidativ. Eine ausreichende Versorgung mit Eisen ist z.B. wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Durch Zink wird u.a. das Immunsystem gestärkt und der Stoffwechsel von Fettsäuren und Vitamin A angeregt.
  • Die Medizin kennt zahlreiche organische Auffälligkeiten, die auf einen Mangel hindeuten können. Die wichtigsten Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Mangel an Leistungsfähigkeit gehen einher mit Störungen des Immunsystems, des Stoffwechsels und der Zellfunktionen. Jedes Symptom kann aber auch völlig andere Ursachen haben. Wenn Sie eines dieser Symptome an sich beobachten, sollten Sie daher einen Arzt zu Rate ziehen.
  • Die einzigartige Kombination von Entzündungsmodulation und Mikronährstoffversorgung unterscheidet Xylamin® / Xylamin® plus klar von anderen Ernährungstherapeutika, auch aufgrund eines patentiertem Carriersystems. Ziel ist die Reduzierung der chronischen Entzündungen im Darm UND die Aufrechterhaltung der Mikronährstoffversorgung: das „duale Behandlungsprinzip“. Die entzündungs­modulierende Wirkung der in Xylamin® / Xylamin®plus enthaltenen Omega-3-Fettsäuren und ihre positiven Effekte konnten in einer kontrollierten Doppelblind­studie* nachgewiesen werden. * R. Siener, B. Alteheld, B. Terjung, B. Junghans, N. Bitterlich, E. Stehle and C. Metzner, "Change in the fatty acid pattern of erythrocyte membrane phospholipids after oral supplementation of specific fatty acids in patients with gastrointetinal diseases", in : European Journal of Clinical Nutrition (2010) 64, 410-418
    • Pflanzliche und tierische Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Arzneimitteltherapie
    Deutliche Besserung der klinischen Aktivität
    Besserung der Gesamtsymptomatik
    Reduktion der Entzündungsparameter
    • Mikronährstoffe verhindern typische Mangelerscheinungen
    Fettlösliche Vitamine (ADEK)
    Wasserlösliche Vitamine
    Antioxidative Mikronährstoffe als Radikalfänger
  • Die Xylamin®-Produkte wurden für die beiden typischen CED-Phasen – Akutphase und Remission – entwickelt. Für die Akut-Phase: Xylamin® Plus - Kombination aus FS-ADEK-Komplex und B-CEZISE-Komplex: Erhöht den Omega-3-Fettsäuren-Anteil und liefert fett- und wasserlösliche Vitamine sowie antioxidative Mikronährstoffe zur Einleitung der Remission. Während der Remission ist Xylamin® mit dem FS-ADEK-Komplex ausreichend: Erhöht den Omega-3-Fettsäuren-Anteil und liefert fettlösliche Vitamine ADEK zum Remissionserhalt.
  • FS-ADEK-Komplex ist die Abkürzung für den Kapselinhalt aus Fettsäurengemisch (FS) mit den fettlöslichen Vitamine A, D, E, K. B-CEZISE-Komplex ist die Abkürzung für den Kapselinhalt aus wasserlöslichen Vitaminen B und C sowie den Spurenelementen Eisen, Zink und Selen.
  • Immer dann, wenn die dauerhafte Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen im Darm gestört ist, kann es zu Mangelerscheinungen kommen. Das gilt bei allen CED-Erkrankungen aber auch z.B. für das hartnäckige und langwierige Reizdarm-Syndrom mit chronischen Durchfällen. Besondere Beachtung gilt hier den fettlöslichen Vitaminen, die in Xylamin®/Xylamin® plus auf den erhöhten Bedarf angepasst sind.
  • Die Xylamin®-Produkte sind auch für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet. Als maximale Dosierung empfehlen wir täglich 2 Kapseln FS-ADEK (silberne Folie) und 1 Kapsel B-CEZISE (goldene Folie).
  • Die in Xylamin® / Xylamin® plus enthaltenen mittelkettigen Fette (MCT) sind Kern des patentierten Carrier-Systems. Ihre besondere Zusammensetzung sorgt für eine schnellere Resorption und einen verbesserten Transport der Mikronährstoffe durch die Darmmukosa in den Blutkreislauf. Die Carrier-Technologie ist in Europa, Kanada und den USA durch Patente geschützt.
  • Die Kapseln in Xylamin® / Xylamin® plus sind mit Xylose gehärtet und magensaft­resistent. Diese Technologie gewährleistet eine verzögerte, weil pH-Wert-unabhängige Freisetzung der Mikronährstoffe und Fettsäuren direkt im Dünndarm.  Ein weiterer Vorteil des Überzugs: absolute Geschmacksneutralität, kein unangenehmes Aufstossen von Fischgeschmack.
  • Die Standard-Dosierung liegt bei 3 x 2 Kapseln FS-ADEK-Komplex (Xylamin®), ergänzt um täglich eine Kapsel B-CEZISE in der Akutphase (Xylamin® plus). Bei Auftreten von ausgeprägten Fettstühlen (Rezidiv) werden 3 x 3 Kapseln pro Tag empfohlen. Nach Besserung des klinischen Bildes (Remission) ist eine Reduktion auf 3 x 2 Kapseln pro Tag nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt angeraten. Bei geringer Ausprägung des Krankheitsbildes oder bei Patienten in Remission kann eine Halbierung der Einnahme ausreichend sein = täglich 3 x 1 Kapsel FS-ADEK (silberne Folie) und jeden 2. Tag 1 Kapsel B-CEZISE (goldene Folie).
  • Die FS-ADEK Kapseln (silberne Folie) sollten zu jeder Mahlzeit mit einem Glas Wasser eingenommen werden; die B-CEZISE Kapsel abends mit einem Glas Wasser.
  • Zur signifikanten Verbesserung der Gesamtsymptomatik ist bei Erstanwendung eine Therapiedauer von mindestens drei Monaten empfohlen. Eine ausdauernde und regelmäßige Anwendung ist Voraussetzung für den nachhaltigen Therapieerfolg. Die Einnahme kann unbegrenzt als Dauertherapie erfolgen.
  • Wenn Sie sich "wohl in Ihrer Haut" fühlen, wenn Sie sich nach einer Phase verminderter Leistungsfähigkeit wieder fit, gesund und leistungsstark fühlen, können Sie dies auf Xylamin® zurückführen.
  • Als biologisches System zeichnet sich Xylamin® / Xylamin® plus durch gute Verträglichkeit und nachhaltige Wirkung aus. Die FS-ADEK-Kapseln sind frei von Gluten- und Laktose. Die Einnahme sollte generell im Rahmen der Gesamttherapie mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.
  • Nein, Xylamin® ist frei von Gluten und Laktose und damit auch für Menschen mit Gluten- und Laktoseunverträglichkeit geeignet.
  • Xylamin® plus ist frei von Gluten und damit auch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet. Spuren von Laktose können enthalten sein.
  • Wegen des Vitamin-K-Gehaltes kann es zu Wechselwirkungen mit blutgerinnungs­hemmenden Arzneimitteln vom Cumarin-Typ und Acetylsalicylsäure kommen.
  • Aufgrund der Kombination von Vitamin E mit der Alpha-Linolensäure (ALA)  kann es zur Verlängerung der Blutungszeit kommen. Hier empfehlen wir vor der Einnahme die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.
  • Xylamin® erhalten Sie exklusiv in Ihrer Apotheke. Auch Ihr Heilpraktiker kann die Xylamin-Produkte für Sie bestellen.
  • Für eine 3-Monats-Kur steht eine kostengünstige Groß-Packung Xylamin® plus mit 360 FS-ADEK Kapseln und 60 B-CEZISE Kapseln zur Verfügung.
  • Ergänzende Bilanzierte Diäten können auf dem „Grünen Rezept“ verordnet, also von Ihrem Arzt empfohlen werden. Sie werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet und müssen selbst bezahlt werden.  Bei Privatpatienten ist die Erstattung abhängig vom persönlichen Tarif.
  • Unter Mithilfe des Arztes ergeben sich Möglichkeiten, die Kosten für die Ernährungstherapeutika ganz oder teilweise erstattet zu bekommen. Dazu ist es nötig, dass der Arzt eine Begründung für die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der Ernährungstherapie schreibt, welche die Basis für einen Antrag bei der Krankenkasse darstellt. Privatversicherte sollten prüfen, ob diese Erstattung nicht schon bereits Bestandteil des Leistungskataloges der Kasse ist. Sollte die Übernahme der Kosten von der Kasse abgelehnt werden, können diese Ausgaben im Rahmen der Steuererklärung absetzt werden.
  • Ein Urteil des Sozialgerichtes Lüneburg (SG Lüneburg, S 30 AS 328/05) bestätigt, dass Hartz-IV-Empfängern auf Antrag die Kosten für rezeptpflichtige Medikamente und einen erhöhten Bedarf bei der Ernährung über die Regelleistung nach § 20 Abs.1 SGB II zu erstatten sind. Das Gericht begründet dies mit dem Individualisierungs­grundsatz, der ein Eingehen auf den Einzelfall vorsieht. Es wird bestätigt, dass Hartz-IV-Empfänger sich in einer besonderen Lebenslage befinden. Der Sozialhilfeträger muss demnach die Kosten durch eine Erhöhung der Regelleistungen übernehmen. Hierzu ist unter Bezugnahme auf das Urteil und SGB II ein Antrag bei dem Sozialhilfeträger zu stellen.
  • Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen mit der Erfahrung aus über 80 Jahren pharmazeutischer Forschung, Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten – seit 1924. Das Prüfsiegel des unabhängigen Instituts Dr. Lutz Lautenbacher steht für kontrollierte Qualität der Xylamin®-Produkte. Neben regelmäßigen Fertigungskontrollen prüft das Institut die Qualität und Stabilität der einzelnen Produkte. Mit Nährstoffen beschäftigen wir uns seit 1953. Mehr Informationen zum Unternehmen, zu Tradition, Innovation und Qualität finden Sie unter www.bastian-werk.de. BASTIAN ist Förder-Mitglied der Gastro-Liga und Mitglied in der DCCV.